Montevideo (Uruguay) – Schon seit 1979 untersucht die „Comisión Receptora Investigadora de Denuncias Ovni“ (CRIDOVNI) UFO-Sichtungen für die Luftwaffe Uruguays (Fuerza Aérea Uruguaya). Wie nun bekannt wurde, besteht seit 2023 ein Vorababkommen mit der US-UAP-Untersuchungsbehörde AARO, das im kommenden März konkret umgesetzt werden soll.

Copyright/Quellen: FAU/CRIDOVNI / AARO.mil
Wie das Nachrichtenportal „Telenoche.com.uy“ aktuell berichtet, sieht das Abkommen zwischen der CRIDOVNI und AARO sieht einen Technologieaustausch sowie die Einrichtung direkter Beobachtungsstationen vor. Die uruguayische Luftwaffe hatte demnach schon zuvor ein Vorabkommen mit dem US-amerikanischen „All-domain Anomaly Resolution Office“ (AARO) geschlossen, um bei der Analyse nicht identifizierter Flugobjekte (UFOs) zusammenzuarbeiten.
Die Verständigung sei seit 2023 in Kraft, wurde zwischen der uruguayischen „Kommission zur Entgegennahme und Untersuchung von Meldungen über nicht identifizierte Flugobjekte“ und der US-Behörde erzielt.
Das Abkommen soll den Austausch von Software und Hardware zur Analyse dieser Phänomene ermöglichen sowie die Option eröffnen, Stationen zur direkten Beobachtung einzurichten.
In Uruguay wurden bislang mehr als 1.000 Sichtungsfälle nicht identifizierter Flugobjekte registriert. Rund 40 davon gelten weiterhin als ungeklärt.
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Quelle: Telenoche
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