ICER: Alien-Hypothese-Vertreter gründen Netzwerk für Extraterrestrische Forschung

Geschrieben am 26.05.2021
von Andreas Müller

Lesezeit: ca. 2 Minuten London (Großbritannien) – UFO-Forscher und Wissenschaftler aus 27 Ländern, die die sogenannte ExtraTerrestrische Hypothese (ETH), also eine intelligente außerirdische Herkunft und Natur als Erklärung für das UFO/UAP-Phänomen favorisieren, haben sich zur „International Coalition for Extraterrestrial Research“ (ICER) zusammengefunden. Laut der ICER-Pressemitteilung ist die „Koalition für Extraterrestrische Forschung“ der Ansicht, dass es „an der Zeit ist, […]
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London (Großbritannien) – UFO-Forscher und Wissenschaftler aus 27 Ländern, die die sogenannte ExtraTerrestrische Hypothese (ETH), also eine intelligente außerirdische Herkunft und Natur als Erklärung für das UFO/UAP-Phänomen favorisieren, haben sich zur „International Coalition for Extraterrestrial Research“ (ICER) zusammengefunden.

Laut der ICER-Pressemitteilung ist die „Koalition für Extraterrestrische Forschung“ der Ansicht, dass es „an der Zeit ist, das UFO-Phänomen von dem seit Jahrzehnten bestehenden Stigma zu befreien und ernsthafte wissenschaftliche Studien in Angriff zu nehmen. Hierfür sollen alle verfügbaren Informationen gesammelt und analysiert werden, zudem will ICER die Bevölkerung mit Programmen auf die Existenz fremder Intelligenzen und die zu erwartenden tief greifenden Auswirkungen auf die Menschheit vorbereiten. Auch sollen friedliche Beziehungen zu diesen Intelligenzen gefördert werden. ICER hat sich zum Ziel gesetzt, diese Diskussion auf die höchsten Regierungsebenen zu bringen, einschließlich der Vereinten Nationen.“

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Die ICER-Forscher zeigen sich davon überzeugt, dass das UFO/UAP-Phänomen nicht nur real ist, sondern auch „intelligent agiert und wahrscheinlich außerirdischen bzw. nicht-menschlichen Ursprungs ist“. Hierzu erläutert die Forschungskoalition weiter: “ICER ist der Überzeugung, dass alle Länder und Staaten sich jetzt drauf vorbereiten müssen, dass die Erde von nicht-menschlichen Intelligenzen besucht wird und schlägt hierzu Informations- und Bildungsprogramme vor, die auf einen solchen Kontakt und seine weltweiten Auswirkungen vorbereiten sollen.“ Hierzu plant man, “diese Diskussion auf höchste Regierungsebenen der Länder und auch der Vereinten Nationen zu tragen“.







Der Forschungskoalition stehen mit Dr. Roberto Pinotti der Gründer des italienischen Centro Ufologico Nazionale (CUN) und Garry Heseltine ein ehemaliger britischer Polizeikommissar vor, der nach einer eigenen UFO-Sichtung eine Datenbank für UFO-Sichtungen durch Polizeiangehörige (PRUFOS) ins Leben gerufen hatte. Der deutsche ICER-Vertreter ist Robert Fleischer von „Exopolitik Deutschland“. Darüber hinaus sind auch der berühmte UFO-Forscher und Ingenieur Erling P. Strand, der seit Jahrzehnten die Hessdalen-Phänomene in Norwegen erforscht; der irische SETI-Astronom Dr. Eamonn Ansbro und der Astrophysiker Prof. Lachezar Filipov, der die Ausbildung der bulgarischen Astronauten begleitete, beteiligt.

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Recherchequelle: ICER

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